The Energy Healing Way, a story from Austria
My great-grandmother by now is 97 years old. At the age of 94 she suffered from an infection of the lungs. She got over it quite well but because of her age, the bad circulation of blood and the medicine, her sight started to fade gradually.
Also, quite normal thinking of her age, she had a small stroke which made her right arm tremble. She was not able to lift a spoonful of soup to her mouth. She would end up spilling it everywhere.
Not being able to eat properly it kept her from sitting and eating together with the family on special occasions.
Because her sight kept getting worse and worse, she suffered psychologically and emotionally.
So I asked Douglas Ballard for help.
Douglas and I drove to see her and explained her situation and how afraid she was to lose her sight completely.
Douglas and I sat at her bed side: Douglas was holding her hands and I was simply watching the two.
The treatment lasted 45 minutes altogether but after about half an hour her hand stopped shaking and relaxed.
Her sight did not improve though.
It was spirit who chose how to help my grandmother. We all wanted her desperately to see better and feel happy again. But there was a lesson to learn from it:
No matter how much we want to influence the healing and make it happen in a certain way - in the end we realize that we have no say – It's Spirit's way...
Die Wege der Geistigen Welt sind unergründlich...
Meine Urgroßmutter ist mittlerweile 97 Jahre alt. Mit 94 litt sie an einer Lungenentzündung, die sie recht gut überstand außer, dass ihr Sehvermögen aufgrund ihres Alters, der schlechten Durchblutung und der starken Medikamente langsam abnahm. Ebenso erlitt sie, einen kleinen Schlag antall im selben Jahr. Dieser hatte die Auswirkung, dass ihr rechter Arm stark zitterte. Sie konnte keinen Löffel mehr zu ihrem Mund führen. Ohne dass sie alles verschüttete. Aus diesem grund ... verweigerte sie es bei Feiern oder sonstiger Zusammentreffen gemeinsam mit der Familie an einem Tisch zu essen.
Doch ihr wirkliches Problem waren ihre Augen. Es machte ihr Angst, zu denken, sie könne blind werden und sie litt sehr darunter.
Natürlich bat ich Douglas um Hilfe, mit dem ich zusammenarbeite Wir fuhren zu ihr nach Hause, erklärten Douglas die Situation und berichteten ihm von ihrer Angst blind zu werden. Douglas und ich setzten uns an ihr Bett: Während Douglas ihre Hände hielt, sah ich beiden zu. Alles in allem saßen wir ca. 45 Minuten an dem Bett, und ich konnte genau beobachten wie nach ca 30 Minuten ihre Hände aufhörten zu zittern und sich entspannten. Ihr Sehvermögen verbesserte sich jedoch in diesen 45 Minuten nicht.
Es lag nicht in unserer Macht zu entscheiden, wie meiner Urgroßmutter geholfen werden sollte. Wir wünschten uns alle so sehr, dass sie wieder besser sehen könne, um sich auch psychisch wieder besser zu fühlen. Die Geistige Welt entschied über die Art der Hilfe für meine Urgroßmutter. Und wir mussten alle etwas davon lernen:
Wie sehr wir persönlich auch den Verlauf einer Heilung beeinflussen möchten; Wie sehr wir auch wollen, dass sie auf eine gewisse Art und Weise funktioniert - schlussendlich müssen wir uns eingestehen, dass wir kein Mitspracherecht haben!